Zwei verschiedene Werkzeuge, die oft in einen Topf geworfen werden. Die klassische Drohne zeigt, wie groß dein Betrieb ist und wo er liegt. Die FPV-Drohne nimmt den Zuschauer mit durch das Tor, an der Maschine vorbei und wieder hinaus, ohne einen einzigen Schnitt. Beides bekommst du bei uns aus einer Hand: Wir planen die Aufnahmen, fliegen lassen wir sie von einem zertifizierten Drohnenpiloten, und den Schnitt machen wir wieder selbst. Deutschlandweit.
Das ist die Aufnahme, an die die meisten denken. Die Drohne steigt, schwebt ruhig und zeigt das Gelände von oben.
Eine FPV-Drohne wird anders geflogen als eine normale. Der Pilot sieht durch eine Brille genau das, was die Kamera sieht, und fliegt aktiv statt zu schweben. Damit sind Aufnahmen möglich, die vorher einen Kran, eine Schiene und einen halben Tag Aufbau gebraucht hätten.
Der typische Einsatz sieht so aus: Die Drohne startet vor dem Gebäude, fliegt durch das offene Hallentor, an der laufenden Fertigung entlang, über einen Arbeitsplatz hinweg, durch die nächste Halle und wieder ins Freie. Alles in einem Stück, ohne Schnitt, in vielleicht vierzig Sekunden.
Warum das wirkt: Ein geschnittener Film zeigt einzelne Bilder, die im Kopf zusammengesetzt werden müssen. Ein durchgehender Flug zeigt Zusammenhänge. Man versteht, wie weit es vom Wareneingang bis zur Montage ist, wie viel gleichzeitig läuft und wie groß der Betrieb wirklich ist. Für Industrie, Logistik und produzierendes Gewerbe ist das die aussagekräftigste Einstellung, die es gibt.
Der Preis dafür ist Vorbereitung. So ein Flug wird abgeschritten, geplant und mehrfach probiert. Es ist normal, dieselbe Strecke zehnmal zu fliegen, bis die Linie sitzt. Wer eine FPV-Aufnahme will, sollte einen Drehtag dafür einplanen und nicht zwanzig Minuten.
Drohnenflug ist in Deutschland kein Selbstläufer, auch nicht über dem eigenen Grundstück. Deshalb fliegt bei uns niemand nebenbei: Für die Aufnahmen holen wir einen zertifizierten Piloten dazu, der Nachweis, Betreiberregistrierung und Haftpflicht mitbringt. Um die Abstimmung kümmern wir uns.
Warum wir dafür jemanden dazuholen: Wer in Deutschland gewerblich fliegt, braucht einen Kompetenznachweis, eine Registrierung als Betreiber und eine Haftpflicht, die Drohnen einschließt. Das ist kein Papierkram, den man sich sparen kann, sondern Voraussetzung. Wir arbeiten deshalb mit einem Piloten zusammen, der das mitbringt, statt so zu tun, als würden wir das nebenbei erledigen.
Wenn du wissen willst, was rechtlich genau gilt, haben wir das im Artikel zu Drohnenaufnahmen vom Firmengelände ausführlich aufgeschrieben, inklusive der Frage, was ein Betrieb selbst darf und ab wann er einen Dienstleister braucht.
Drohnenaufnahmen sind bei uns kein eigenes Produkt mit eigenem Preisschild, sondern Teil eines Drehtags. Was du zahlst, hängt also am Umfang der Produktion insgesamt.
Im Kostenrechner klickst du deinen Fall in fünf Fragen durch, Länge, Interviewpartner, Drehorte, Entfernung und Qualitätsstufe, und bekommst sofort eine Zahl. Ohne Anmeldung und ohne dass du etwas abschicken musst. Für kleine Produktionen gilt der Festpreis von 990 Euro für einen fertigen Film bis zu einer Minute.
Eine Faustregel für die Planung: Für ein paar verwertbare Luftaufnahmen reicht ein halber Drehtag. Für einen durchgehenden FPV-Flug durch einen Betrieb solltest du einen ganzen einplanen, weil die Strecke geübt werden muss.
Drohnenaufnahmen lohnen sich selten allein. Sie sind stark als Anfang und als Übergang in einem Film, der auch Menschen, Abläufe und Produkte zeigt. Wenn du regelmäßig Material brauchst, entsteht beides am selben Drehtag: das Monatspaket mit acht bis zehn Videos für 499 Euro im Monat, aus einem Drehtag pro Quartal.
Unverbindlich kennenlernen →Eine klassische Drohne schwebt ruhig und liefert saubere Luftbilder von oben, also das Firmengelände, die Halle von außen, die Baustelle im Überblick. Eine FPV-Drohne wird wie ein Rennwagen geflogen und kann eng an Objekten entlang, durch Tore und mitten durch eine Produktion hindurch. Das eine zeigt Größe und Lage, das andere nimmt den Zuschauer mit. In einem Film ergänzen sich beide.
Nicht automatisch. Das eigene Grundstück befreit nicht von den Regeln des EU-Drohnenrechts, und je nach Lage kommen Flugverbotszonen, Abstände zu Wohnbebauung und der Datenschutz dazu. Vor dem Drehtag klärt unser Drohnenpilot, was am konkreten Standort erlaubt ist, und holt nötige Genehmigungen ein. Die rechtlichen Grundlagen haben wir im Ratgeber ausführlich aufgeschrieben.
Ja, und genau dort sind FPV-Aufnahmen am stärksten. In geschlossenen Räumen gelten die Luftverkehrsregeln nicht in derselben Form, weil kein öffentlicher Luftraum betroffen ist. Entscheidend werden dann Arbeitsschutz und Absprachen im Betrieb: Wo läuft die Produktion weiter, wo wird für ein paar Minuten angehalten, wer ist im Flugbereich.
Drohnenaufnahmen rechnen wir nicht als eigenes Produkt ab, sondern als Teil eines Drehtags. Der Preis hängt deshalb am Umfang der Produktion insgesamt. Im Kostenrechner klickst du deinen Fall in fünf Fragen durch und bekommst sofort eine Zahl. Für kleine Produktionen gibt es einen Festpreis von 990 Euro für einen fertigen Film bis zu einer Minute.
Der Flug selbst ist kurz, ein Akku trägt je nach Modell wenige Minuten. Der Aufwand steckt in der Vorbereitung: Absprachen, Absperrung, Wetterfenster und mehrere Anläufe für dieselbe Einstellung. Für eine Handvoll verwertbarer Luftaufnahmen plant man einen halben Drehtag ein, für einen durchgehenden FPV-Flug durch einen Betrieb eher einen ganzen.