Kosten · November 2026 · Lesezeit 11 Minuten

Kinowerbung für den lokalen Betrieb: Was Spot und Schaltung kosten

Das Kinocenter in Kelheim hat vier Säle mit zusammen 420 Plätzen. Ein 20-Sekunden-Spot vor dem Hauptfilm kostet dort 280 Euro im Monat (evolin, Preisliste Bayern, abgerufen am 04.11.2026). Ob Sie sich das leisten können, ist selten die Frage. Die Frage ist, ob diese 280 Euro am Ort mehr bewirken als dieselben 280 Euro bei Google oder YouTube. Dieser Artikel stellt veröffentlichte Preise nebeneinander, rechnet auf den einzelnen Kinobesuch um und sagt dazu, wo unsere Rechnung endet und die Einschätzung anfängt.

Kurz beantwortet

Was kostet Kinowerbung für einen lokalen Betrieb?

Die Schaltung eines 20-Sekunden-Spots kostet nach der Preisliste von evolin in acht bayerischen Partnerkinos zwischen 240 und 440 Euro im Monat, bei Programmkinos nennt der Anbieter Preise ab 140 Euro. Dazu kommen einmalig der Spot selbst (ab 950 Euro, wenn er aus Logo und Bildern gebaut wird) und das Kinoformat (DCP, bei evolin 195 Euro). Alle Preise netto, Stand 04.11.2026.

Was kostet Kinowerbung außer der Schaltung noch?

Den Film, die Umwandlung ins Kinoformat und die Freigabe. Jeder Kinospot wird von der FSK geprüft, bei crossvertise stecken diese Kosten in technischen Produktionskosten von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro. Wer schon einen Film hat, spart die Produktion, muss ihn aber auf 24 statt 25 Bilder pro Sekunde bringen lassen.

Wie viele Menschen sehen den Spot?

Das hängt vom Kino ab. Bundesweit wurden 2025 laut FFA 91,9 Millionen Tickets an 4.757 Leinwänden verkauft, das sind rechnerisch rund 19.300 pro Leinwand und Jahr. Unsere Rechnung für bayerische Partnerkinos ergibt bei durchschnittlicher Auslastung etwa 30 bis 90 Euro je 1.000 Kinobesuche, kleine Häuser liegen am oberen Ende.

Ist Kinowerbung günstiger als Online-Werbung?

Pro Kontakt nein, in Euro pro Monat ja. Tausend Kinobesuche kosten nach unserer Rechnung das Zwei- bis Vierzehnfache von tausend nicht überspringbaren YouTube-Einblendungen (6 bis 15 Euro nach Hill Productions, 2026), dafür beginnt das Budget bei wenigen hundert Euro. Anfragen lassen sich im Kino nicht zählen, bei Google schon. Das ist ein Unterschied im Zweck, nicht im Preis.

Wie viel Vorlauf braucht ein Kinospot?

Mindestens acht Arbeitstage vor Kinostart muss der fertige Spot bei crossvertise liegen, beim Verband FDW sind es zehn, bei relita zwanzig Werktage. Kampagnen starten in der Regel donnerstags, weil die Kinowoche von Donnerstag bis Mittwoch läuft. Wer erst noch einen Film braucht, plant mehrere Wochen ein.

Was die Schaltung kostet

Kinos verkaufen Werbung nicht selbst, sondern über Vermittler, die Werbeverwaltungen. Deren Preislisten sind unterschiedlich offen. Der Vermittler evolin veröffentlicht für Bayern jedes Kino mit Sälen, Plätzen und Monatspreis für einen 20-Sekunden-Spot, zuzüglich Mehrwertsteuer:

KinoSälePlätze20-Sekunden-Spot pro Monat
Rosenhof Moosburg4500240 Euro
Kelheim Kinocenter4420280 Euro
München Rio Filmpalast2463280 Euro
Dillingen Filmcenter4445320 Euro
Neuburg4590380 Euro
Cineplex Aichach7681380 Euro
Filmhaus Langerringen4520440 Euro
CICO Kaufbeuren91.404440 Euro

Auf einer zweiten Seite nennt evolin für kleine Programmkinos Sekundenpreise von 7 bis 9 Euro und damit Monatspreise ab 140 Euro, für Multiplexe 17 bis 22 Euro je Sekunde. Der Preis ist schlicht Sekundenpreis mal Spotlänge. Ein 30-Sekunden-Spot kostet also anderthalb mal so viel wie ein 20-Sekunden-Spot. Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat, empfohlen werden drei bis sechs.

Ein zweiter Anbieter, KinoVolution, rechnet im Saarland: 210 Euro netto für einen Kinomonat im Neuen Theater Sankt Wendel, 350 Euro in der Camera Zwo Saarbrücken, 450 Euro in den Thalia Lichtspielen Bous, jeweils für einen fertigen 20-Sekunden-Spot (Stand 29.10.2026). Das Muster ist dasselbe wie in Bayern: Zwischen dem billigsten und dem teuersten Haus einer Region liegt knapp der Faktor zwei.

Die Vaduzer Medienhaus AG hat für das Skino in Liechtenstein eine Preisliste mit Besucherzahl: etwa 35.000 Besucher im Jahr (Erhebung von 2021), 350 Franken im Monat für einen Film bis 20 Sekunden, bei zwölf Monaten Laufzeit 3.360 Franken. Das ist Ausland, aber es ist eines der wenigen Angebote, bei denen Preis und Publikum auf demselben Blatt stehen.

Wie die Preise zustande kommen

Wer mehr als ein einzelnes Haus belegt, begegnet den Buchungsformen der Vermittler. crossvertise unterscheidet drei. Die Laufzeitbuchung legt Kinos und Zeitraum fest und garantiert die Laufzeit, nicht die Kontakte; das Mindestvolumen liegt bei 1.000 Euro für mindestens eine Woche. Bei der Kontaktbuchung läuft der Spot, bis die gebuchte Zahl an Kontakten erreicht ist; hier liegt das Minimum bei 5.000 Euro. Die Filmbuchung koppelt den Spot an bestimmte Filme, ab 100.000 Kontakten, und kostet bei einem 20-Sekunden-Spot als Richtwert rund 10.000 Euro.

Als Rechengröße nennt crossvertise einen Basispreis von 3,50 Euro pro Sekunde und 1.000 Kontakte. Für 20 Sekunden wären das 70 Euro je 1.000 Kontakte. Aufschläge fallen nach Angaben des Anbieters für die saalbezogene Laufzeitbuchung an (10 Prozent) und für Sonderplatzierungen mit Filmbezug (50 Prozent).

Der Marktführer Werbe Weischer, nach eigener Angabe für über 80 Prozent der nationalen Leinwandkampagnen zuständig, veröffentlicht keine Euro-Preise, aber seine Preisindizes. Städte unter 99.000 Einwohnern haben den Index 100, Städte von 100.000 bis 499.000 den Index 110, Großstädte über 500.000 den Index 130. Wer nur drei Tage buchen will statt einer Kinowoche, zahlt den Index 170, wer nur die Primetime ab 20 Uhr will, den Index 160. Für den lokalen Betrieb heißt das: Die breite Buchung ist die günstige. Jede Feinsteuerung kostet Aufschlag.

Was zur Schaltung noch dazukommt

Die Schaltung ist nur ein Posten. Wie bei jedem Werbespot gibt es zwei Rechnungen, die wir im Ratgeber Was ein Werbespot kostet für das Fernsehen auseinandergenommen haben. Im Kino sind es sogar drei:

Ein Beispiel mit unserer Summe aus zwei Preisen von evolin: Drei Monate im Cineplex Aichach mit einem schon vorhandenen Film kosten 3 × 380 Euro plus 195 Euro fürs Kinoformat, zusammen 1.335 Euro netto. Mit einem Spot, der erst gebaut werden muss, wären es ab 2.285 Euro. Ob Prüfgebühren und Abwicklung darin enthalten sind, hängt vom Angebot ab und gehört zu den Fragen, die Sie jedem Vermittler stellen sollten.

Zwei Einschränkungen betreffen das, was Sie zeigen dürfen. Werbung für Alkohol, Tabak und Cannabis sowie Glücksspiel darf nach Prüfung nur ab 18 Uhr laufen, Parteiwerbung gar nicht, und die Kinobetreiber behalten sich nach crossvertise ein Veto gegen einzelne Spots vor.

Was Sie über den Film wissen müssen

Sie müssen die Technik nicht beherrschen. Drei Punkte sollten Sie trotzdem kennen, weil sonst die Nachbesserung auf Ihre Rechnung geht.

Da ist die Bildfrequenz. Ein Film für Fernsehen oder YouTube ist meist mit 25 Bildern pro Sekunde gedreht. Kinos spielen nur 24 ab. Die Anpassung ist laut crossvertise in der Regel schnell erledigt, am besten liefern Sie den Spot aber gleich richtig. Auch das Bild folgt dem Kino: Der Branchenverband FDW Werbung im Kino nennt 24 Bilder, Full HD oder 2K und einen Sicherheitsrand, innerhalb dessen Schrift und Logo bleiben müssen.

Dann der Ton. Im Kinosaal gilt eine vorgegebene Maximallautstärke von 82 dB Leq. Die Werbeverwaltungen prüfen jeden Ton und pegeln bei Bedarf neu, was nach der FDW zusätzliche Kosten verursacht. Wer einen Film mit lauter Musik und leiser Sprache anliefert, bezahlt also doppelt: einmal an die Produktion, einmal an die Nachbearbeitung.

Und schließlich die Fristen. Je nach Anbieter müssen die Daten acht Arbeitstage (crossvertise), zehn Arbeitstage (FDW) oder zwanzig Werktage (relita) vor dem Start vorliegen. Eine Besonderheit nennt relita: Man solle keine fertigen DCPs und keine Festplatten liefern, weil diesen die Metadaten für den Werbeablauf fehlen. Fragen Sie vor der Produktion, in welcher Form Ihr Vermittler den Film haben will.

Wer im Saal sitzt

Die Filmförderungsanstalt (FFA) meldet für 2025 in Deutschland 91,9 Millionen verkaufte Tickets und 924 Millionen Euro Umsatz, an 947 Standorten mit 1.651 Kinos und 4.757 Leinwänden. Nach der FFA-Studie „Kinobesucher*innen 2025“ waren 23,4 Millionen Menschen mindestens einmal im Kino, das sind 31 Prozent der Bevölkerung, im Schnitt mit 3,8 Tickets. Das Durchschnittsalter der Besucher stieg um 1,4 Jahre auf 40,6 Jahre. Zugelegt haben die Ticketkäufe bei den 50- bis 59-Jährigen um 18 Prozent und bei den über 60-Jährigen um 13 Prozent, während sie bei den 20- bis 29-Jährigen um 7 Prozent sanken.

69 Prozent der Bevölkerung waren 2025 gar nicht im Kino. Kinowerbung erreicht eine Auswahl, nicht alle. Und das ist unsere Einschätzung: Wer Hausbesitzer, Familien oder Unternehmer ab 40 als Kunden sucht, trifft im Kino ein Publikum, das 2025 gewachsen und älter geworden ist.

Unsere Rechnung: Was ein Kinobesuch kostet

Jetzt der Teil, der in keiner Preisliste steht. Die folgende Rechnung ist unsere. Sie nimmt an, dass jede Leinwand so viele Besucher hat wie der bundesweite Durchschnitt: 91,9 Millionen Tickets geteilt durch 4.757 Leinwände sind rund 19.300 pro Leinwand und Jahr, also etwa 1.600 im Monat. Die Säle der Partnerkinos mal 1.600 ergeben eine grobe Besucherzahl, der Monatspreis geteilt durch diese Zahl den Preis je 1.000 Besuche:

KinoSäleBesuche im Monat (Annahme)Preis 20 Sek.Preis je 1.000 Besuche
CICO Kaufbeuren9rund 14.500440 Eurorund 30 Euro
Cineplex Aichach7rund 11.300380 Eurorund 34 Euro
Rosenhof Moosburg4rund 6.400240 Eurorund 37 Euro
Kelheim Kinocenter4rund 6.400280 Eurorund 43 Euro
Neuburg4rund 6.400380 Eurorund 59 Euro
München Rio Filmpalast2rund 3.200280 Eurorund 87 Euro

Große Häuser sind je Besucher günstiger, kleine teurer. Mit der Liechtensteiner Preisliste, wo die Besucherzahl bekannt ist, stimmt es überein: 350 Franken bei rund 2.900 Besuchern im Monat sind etwa 120 Franken je 1.000 Besuche. Und der Basispreis von crossvertise (70 Euro je 1.000 Kontakte bei 20 Sekunden) liegt in derselben Größenordnung. Die Tabelle ist wahrscheinlich noch zu optimistisch: Die Center-Buchung bei evolin schließt die erste Vorführschiene und Sondervorstellungen aus, nicht jeder Besucher sieht den Spot also.

Zum Vergleich der Tausenderpreis nicht überspringbarer YouTube-Anzeigen: 6 bis 15 Euro laut Hill Productions (2026), zitiert in unserem Ratgeber YouTube-Werbung für den lokalen Betrieb. Ein Kinobesuch kostet nach unserer Rechnung also je nach Haus das Zwei- bis Vierzehnfache einer nicht überspringbaren YouTube-Einblendung. Bezahlt wird damit ein Spot, der auf einer Leinwand mit Ton läuft und nicht weggeklickt werden kann. Dass diese Aufmerksamkeit mehr Wirkung bedeutet, behaupten die Vermittler (evolin wirbt mit „Kein Skip-Button, kein Ad-Blocker“). Einen unabhängigen Beleg dafür, dass ein Kinobesuch mehr Anfragen bringt als ein YouTube-Aufruf, haben wir für einen lokalen Betrieb nicht gefunden.

Dasselbe Geld online: eine Gegenrechnung

Nehmen wir die 1.335 Euro aus dem Beispiel oben. Bei einem Klickpreis von 3 Euro sind das in Google Ads rund 445 Klicks. Bei Kosten pro Anfrage von etwa 80 Euro, dem Median eines Anbieters für Handwerksbetriebe, den wir im Ratgeber Google Ads für Handwerker zitieren, wären es rund 17 Anfragen. Das ist eine Beispielrechnung mit angenommenen Werten, keine Prognose. Aber sie zeigt den Kern: Online können Sie nachzählen, im Kino nicht.

Das ändert die Frage. Kinowerbung beantwortet nicht „Wer ruft heute an?“, sondern „Wer kennt uns, wenn er in drei Monaten jemanden sucht?“. Das ist unsere Einschätzung, keine Studie. Sie folgt aus dem Medium: Im Kino sitzt jemand, der gerade keinen Handwerker, keine Küche und keine Maschine sucht. Er soll sich Ihren Namen merken.

Wann es sich lohnt und wann nicht

Nach unserer Einschätzung spricht für das Kino:

Dagegen spricht:

Ein Zwischenweg: Lassen Sie sich Film und Kinoformat so planen, dass derselbe Film auch auf Ihrer Website und in Online-Anzeigen läuft. Dann ist die Kinoschaltung ein Test auf Zeit, kein Dauerposten. Was ein eigener Film kostet, rechnet der Kostenrechner durch, und was ein klassischer Imagefilm im Vergleich kostet, steht auf der Seite zum Imagefilm.

Was Sie diese Woche tun können

Finden Sie heraus, welche Kinos in Ihrem Einzugsgebiet liegen, und fragen Sie bei den Vermittlern nach dem Preis für einen 20-Sekunden-Spot pro Monat, mit allen Nebenkosten. Fragen Sie nach Prüfung, Kinoformat und Laufzeit. Einen Kinoplaner mit Preisen haben crossvertise, KinoVolution und evolin online.

Rechnen Sie dann die Besuchszahl des Hauses selbst nach. Sie bekommen sie vom Kino oder vom Vermittler, und mit der Formel aus diesem Artikel (Preis geteilt durch Besuche mal 1.000) vergleichen Sie fair.

Legen Sie danach die Summe fest, die Sie testen wollen, und stellen Sie dem Kino gegenüber, was dasselbe Geld in Google Ads oder auf YouTube bringen würde. Wer beides nebeneinander sieht, entscheidet meistens anders als nach dem Bauchgefühl.

Und fragen Sie während der Kampagne jeden Neukunden, woher er Sie kennt. Es ist die einzige Messung, die im Kino funktioniert.

Starkefilme kommt einmal pro Quartal für einen Drehtag in Ihren Betrieb, egal wo in Deutschland Sie sind. Aus einem Drehtag entstehen acht bis zehn fertige Videos pro Monat, darunter Clips für Website und Online-Anzeigen. Mit Untertiteln und in allen Formatvarianten. Schnitt und Technik sind dabei.

499 Euro pro Monat. Kein Drehtag ohne Vorbereitung, keine Vertragslaufzeit, kein Setup-Aufwand.

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Quellen: evolin, „Was kostet Kinowerbung?“ (evolin.de/kinowerbung-kosten) und „Kinowerbung in Bayern“ (evolin.de/kinowerbung-bayern), Preisliste je Kino und Monat für einen 20-Sekunden-Spot, zuzüglich Mehrwertsteuer, abgerufen am 04.11.2026; KinoVolution, „Kinowerbung Kosten: Preise und Rechner“ (kinovolution.de/spotpreisrechner), Inhalte aktualisiert am 29.10.2026; crossvertise, „Kinowerbung: Kosten und Preise“ und „FAQs Kinowerbung“ (crossvertise.com/kinowerbung/kosten und /faq), abgerufen am 04.11.2026; Werbe Weischer, „Cinema Screen Classic“ (weischer.net), Preisindizes und Marktanteil nach Anbieterangabe, abgerufen am 04.11.2026; FDW Werbung im Kino e.V., „Spezifikationen“ (fdw.de/produktion/spezifikationen), abgerufen am 04.11.2026; relita, „Kinowerbung DCP“ (relita.de/digital-cinema.html), abgerufen am 04.11.2026; Vaduzer Medienhaus AG, „Preisliste 2026 Kinowerbung Skino“ (medienhaus.li/tarife/Tarife_Kinowerbung.pdf), abgerufen am 04.11.2026; Filmförderungsanstalt (FFA), Pressemitteilung „FFA legt Kinobilanz vor: Gutes Kinojahr 2025 dank deutscher Filme“ vom 11.02.2026 (ffa.de); FFA, Pressemitteilung „FFA-Studie Kinobesucher*innen 2025“ vom 28.05.2026, Basis YouGov-Panel mit 20.000 Teilnehmern (ffa.de); Hill Productions, „Das musst du 2026 über Kosten von YouTube Werbung wissen“ (hill-productions.de, 2026) und Digitalaufbau, Keyword-Daten von Google Ads vom 30.09.2026, jeweils zitiert nach unseren Ratgebern zu YouTube-Werbung und Google Ads. Die Rechnungen zu Besuchen, Preisen je 1.000 Besuche und zum Vergleich mit Online sind eigene Beispielrechnungen mit angenommenen Werten, Preise und Konditionen der Vermittler ändern sich. Alle Preise netto.