Neukunden · Oktober 2026 · Lesezeit 10 Minuten

Google Ads für Handwerker: Was ein Klick kostet, welche Fehler Geld verbrennen und wann es sich rechnet

Ein Klick auf die Suche „Dachdecker“ kostet in Braunschweig im Schnitt 1,60 Euro, ein Klick auf „Rohrreinigung“ in Berlin 23,50 Euro. So steht es in den Keyword-Daten von Google Ads, abgerufen am 30. September 2026 und von der Webagentur Digitalaufbau in Euro umgerechnet. Wer zehnmal klicken lässt, zahlt also 16 Euro oder 235 Euro, und in beiden Fällen weiß er noch nicht, ob jemand angerufen hat. Dieser Artikel erklärt, wie die Anzeigen grob funktionieren, was sie kosten, wo die typischen Fehler liegen und woran Sie nach drei Monaten erkennen, ob es sich lohnt.

Kurz beantwortet

Was kostet ein Klick bei Google Ads für Handwerker?

Je nach Gewerk und Stadt zwischen rund 1 und 23 Euro. Nach Keyword-Daten von Google Ads (Stand 30. September 2026, ausgewertet von Digitalaufbau) kostet „Dachdecker“ in Braunschweig 1,60 Euro, „Elektriker“ in München 5,70 Euro und „Rohrreinigung“ in Berlin 23,50 Euro. Notdienst-Begriffe liegen anderthalb- bis dreimal über dem Grundbegriff. Wichtiger als der Klickpreis sind die Kosten pro Anfrage: Bei einem Anbieter für Handwerksbetriebe lagen sie im Median bei rund 80 Euro.

Gibt es Local Services Ads in Deutschland?

Ja, als „Google Lokale Dienstleistungen“ mit dem Symbol „Google Käuferschutz“, für ausgewählte Gewerke wie Dachdecken, Elektrotechnik, Klempnerarbeiten, Heizung, Lüftung und Klimatechnik oder Zimmerei. Sie zahlen nur, wenn sich jemand über die Anzeige bei Ihnen meldet, nicht für Klicks. Ob Ihr Gewerk in Ihrer Region freigeschaltet ist, klärt Googles Eignungscheck.

Wie viel Budget brauche ich für den Start?

Für eine lokale Suchkampagne gelten 300 bis 1.000 Euro im Monat als üblicher Einstieg (CuraWeb, 2026). Als Faustregel braucht jede beworbene Leistung 100 bis 150 Klicks im Monat, damit Sie erkennen, ob die Anzeige taugt. Bei 3 Euro Klickpreis sind das 300 bis 450 Euro, bei 20 Euro Klickpreis 2.000 bis 3.000 Euro.

Google Ads selbst machen oder eine Agentur beauftragen?

Agenturen verlangen laut CuraWeb meist 200 bis 1.500 Euro im Monat oder 10 bis 20 Prozent des Werbebudgets. Bei 500 Euro Werbebudget und 450 Euro Honorar kostet jede Anfrage fast das Doppelte. Bei kleinem Budget und Zeit für regelmäßige Pflege ist Selbermachen vertretbar, bei größerem Budget rechnet sich eine Betreuung eher.

Woran erkenne ich, ob sich Google Ads für meinen Betrieb lohnen?

Wenn eine Anfrage weniger kostet als Gewinn pro Auftrag mal Abschlussquote. Beispiel mit angenommenen Werten: 600 Euro Gewinn pro Auftrag, jede dritte Anfrage wird ein Auftrag, dann darf eine Anfrage bis zu 200 Euro kosten. Dafür brauchen Sie Conversion-Tracking für Anrufe und Formulare und rund drei Monate Daten.

Was ein Klick kostet, und warum die Zahl allein nichts sagt

Google Ads berechnet Ihnen den Klick auf Ihre Anzeige, nicht den Auftrag. Die Preise schwanken stark. Digitalaufbau hat die durchschnittlichen Klickpreise für die Suche „Gewerk plus Stadt“ aus den Keyword-Daten von Google Ads gezogen, die auch der Keyword-Planer zeigt, und von US-Dollar zum EZB-Referenzkurs vom 30. September 2026 in Euro umgerechnet. Einige Werte, jeweils pro Klick:

Drei Muster fallen auf. „Elektriker Notdienst“ kostet in allen sechs untersuchten Städten das Anderthalb- bis Dreifache von „Elektriker“. Rohrreinigung ist fast überall der teuerste Begriff der Liste. Und kleinere Städte sind oft deutlich günstiger: Ein Klick auf „Elektriker“ kostet in Bremen 2,00 Euro, in Berlin 5,10 Euro. CuraWeb kommt im Keyword-Planer für typische lokale Leistungen auf meist 1 bis 8 Euro pro Klick, einzelne Begriffe lagen über 30 Euro. Das sind Richtwerte, Ihr Preis hängt von Anzeigenqualität, Uhrzeit, Gebiet und Wettbewerb ab.

Entscheidend ist, was hinter dem Klick passiert. Die Agentur Act Marketing hat veröffentlicht, was an ihren Standorten vom 25. August bis 24. September 2026 eine Anfrage kostete: rund 700 Anfragen aus Formularen, Anrufen und E-Mails, im Median rund 80 Euro Werbebudget pro Anfrage. Bei der Hälfte der Standorte waren es 55 bis 120 Euro. Fenster und Türen kamen im Schnitt auf gut 30 Euro, Bautenschutz auf rund 85 Euro. Das ist die Datenlage eines Anbieters, der solche Anfragen verkauft, kein Branchenschnitt, zeigt aber, wie weit die Ergebnisse auseinanderliegen.

Wie die Anzeigenauktion arbeitet

Bei jeder Suche entscheidet Google neu, welche Anzeigen erscheinen und in welcher Reihenfolge. Grundlage ist der Anzeigenrang, und den bestimmt nicht allein, wer am meisten bietet. Google nennt in seiner Hilfe sechs Faktoren: Ihr Gebot, die Qualität von Anzeige und Landingpage, Mindestwerte für die Auslieferung, die Wettbewerbsfähigkeit der Auktion, den Kontext der Suche (Suchbegriff, Zeit, Standort, Gerät) und die erwartete Wirkung von Zusätzen wie einer Telefonnummer.

Zwei Dinge sind für Sie wichtig. Erstens zahlen Sie meist weniger als Ihr Höchstgebot, nämlich nur so viel, wie nötig ist, um den Werbetreibenden direkt hinter Ihnen zu übertreffen. Ihr Preis hängt deshalb davon ab, wer in Ihrer Stadt auf denselben Begriff bietet, auch Portale und Vermittler. Zweitens ist die Qualität kein Nebenschauplatz. Der Qualitätsfaktor ist eine Skala von 1 bis 10 pro Keyword, berechnet aus der erwarteten Klickrate, der Anzeigenrelevanz und der Nutzererfahrung auf der Landingpage. Google betont selbst, dass er ein Diagnosewert ist und nicht direkt in die Auktion eingeht. Die Qualität von Anzeige und Landingpage aber fließt in den Anzeigenrang ein. Eine Seite, die zur Suche passt, verschafft Ihnen bei gleichem Gebot einen besseren Platz.

Lokal ausrichten, und was Local Services Ads sind

Klicks aus dem Rest der Republik sind für einen Betrieb mit begrenztem Einsatzgebiet reine Verschwendung. Legen Sie deshalb in der Kampagne das Zielgebiet fest und nehmen Sie den Ort in die Suchbegriffe auf, etwa „Dachdecker Neusäß“ statt nur „Dachdecker“. Die Telefonnummer gehört als Zusatz direkt in die Anzeige, denn wer aus dem Handy heraus sucht, will oft anrufen statt eine Seite zu lesen.

Die zweite Möglichkeit sind Local Services Ads, auf Deutsch „Google Lokale Dienstleistungen“. Sie sind in Deutschland verfügbar. Auf Googles deutscher Seite zum Angebot (abgerufen am 15. Oktober 2026) stehen unter den berechtigten Haushaltsdienstleistungen unter anderem Dachdecken, Elektrotechnik, Fensterarbeiten, Heizung, Lüftung und Klimatechnik, Klempnerarbeiten (Sanitärtechnik), Bodenbeläge, Garagentore, Zimmerei und Umzugsservice. Die Anzeige trägt das Symbol „Google Käuferschutz“, und Sie zahlen nach Googles Angabe nur, wenn sich jemand direkt über die Anzeige bei Ihnen meldet, nicht für Klicks.

Das hat Grenzen. Das Angebot gilt nur für bestimmte Kategorien, ob Ihr Gewerk in Ihrer Region freigeschaltet ist, klärt Googles Eignungscheck. Es gibt keine frei gestaltbare Anzeige: Sichtbar sind Firmenname, Bewertungen, Standort und das Symbol. Gezahlt wird für einen Anruf oder eine Nachricht, nicht für einen Auftrag. Einen Preis nennt Google auf seiner Seite nicht, ein Anbieter beziffert typische Kosten auf 15 bis 40 Euro pro Anfrage (Ditella, März 2026), eine Angabe von Google dazu gibt es nicht. Weil in der Anzeige Ihre Sterne stehen, spielen Ihre Bewertungen hier eine große Rolle. Wie Sie mehr davon bekommen, ohne gegen Regeln zu verstoßen, steht in Zu wenige Google-Bewertungen, eine schlechte obenauf. Und wenn Sie noch gar keine Website haben, lesen Sie vorher Wir haben keine Website. Reichen Google-Profil und Empfehlungen?

Die Fehler, die am häufigsten Geld verbrennen

Erstens, weitgehend passende Keywords als Voreinstellung. Laut Google-Hilfe wird „Weitgehend passend“ Keywords standardmäßig zugewiesen, weil es die umfassendste Option ist. Die Anzeige kann dann bei Suchen erscheinen, die Ihre Formulierung gar nicht enthalten. Google zieht dafür unter anderem die letzten Suchaktivitäten der Person und den Inhalt Ihrer Landingpage heran. Für einen Dachdecker kann das heißen, dass die Anzeige auch bei „Dachdecker Ausbildung“ läuft, ein Beispiel aus unserer Einschätzung, nicht aus einem konkreten Konto. Wer startet, fährt mit „Genau passend“ oder „Passende Wortgruppe“ meist sicherer und schaut dann nach.

Zweitens, keine auszuschließenden Keywords. Google beschreibt es am Beispiel eines Autohändlers, der den VW Golf verkauft und „golfschläger“ ausschließt. Im Handwerk sind es Begriffe wie „Ausbildung“, „Gehalt“, „Jobs“, „selber machen“ oder „kostenlos“. Ausgeschlossen werden muss jede Schreibweise einzeln: Google rechnet bei auszuschließenden Keywords keine Synonyme und keine Mehrzahlformen automatisch mit. Der Bericht über die tatsächlichen Suchbegriffe zeigt, wofür Sie gezahlt haben, und gehört in die wöchentliche Pflege.

Drittens, die Anzeige führt auf die Startseite. Digitalaufbau nennt das den größten Hebel: Führt die Anzeige auf eine allgemeine Startseite, fragen weniger Besucher an. Führt sie auf eine Seite genau zu der gesuchten Leistung, mit Ort, Telefonnummer oben und einem kurzen Formular, fragen mehr an, und dieselben Klicks werden günstiger pro Anfrage.

Viertens, kein Conversion-Tracking. Bei den Conversions legen Sie fest, was für Sie wertvoll ist, etwa einen Anruf oder eine Anmeldung, und Google optimiert darauf. Ohne diese Einstellung sehen Sie Klicks und Kosten, aber nicht, ob jemand angerufen oder das Formular abgeschickt hat. Sie steuern blind. Die Messung setzt in der Regel die Einwilligung der Besucher voraus, also einen Cookie-Banner.

Fünftens, zu früh aufgeben und zu wenig Budget. CuraWeb rechnet mit mindestens 100 bis 150 Klicks im Monat je beworbener Leistung. Darunter lasse sich kaum unterscheiden, ob eine Anzeige schlecht ist oder nur Pech hatte. Wer nach 20 Klicks urteilt, urteilt über Zufall.

Dazu kommt ein Fehler, der in keinem Konto steht: Das Telefon klingelt, und niemand geht ran. Sie haben den Klick bezahlt, der Kunde ruft beim nächsten Betrieb an.

Das Budget: Was Sie einplanen sollten

Für eine lokale Suchkampagne sind nach CuraWeb 300 bis 1.000 Euro im Monat ein häufiger Einstieg, ein weiterer Anbieter nennt 300 bis 800 Euro (Webdesign Wilsdruff, September 2026). Die Faustregel von 100 bis 150 Klicks je Leistung zeigt, warum das vom Gewerk abhängt. Die folgende Rechnung ist unsere, aus den oben genannten Klickpreisen:

Was dabei herauskommt, zeigt ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten. 500 Euro im Monat bei 3 Euro Klickpreis sind rund 167 Klicks. Fragt jeder zehnte Besucher an, sind das etwa 17 Anfragen zu je 30 Euro. Liegen Sie bei den 80 Euro pro Anfrage, die Act Marketing im Median meldet, sind es rund 6 Anfragen. Zwischen 6 und 17 Anfragen für dasselbe Geld liegt also die ehrliche Spanne, und welche Seite Sie erwischen, wissen Sie vorher nicht. Planen Sie deshalb ein Probebudget für drei Monate ein, dessen Verlust Sie verschmerzen. Anzeigen liefern ab dem ersten Tag, aber nur, solange Sie zahlen. Was dauerhaft wirkt, sind eine gepflegte Seite und ein gutes Google-Profil, mehr dazu in Google Business Profile mit Videos.

Selbst machen oder Agentur

Was Betreuung kostet, hängt vom Anbieter ab. CuraWeb nennt für 2026 öffentlich sichtbare Einstiegspreise deutscher Agenturen von meist 200 bis 700 Euro im Monat, für mittelgroße Konten 500 bis 1.500 Euro. Abgerechnet wird als monatliche Pauschale, als Stundensatz oder als Prozentsatz vom Werbebudget, häufig 10 bis 20 Prozent, bei kleinen Budgets oft mit Mindesthonorar. Das Werbebudget kommt on top und geht direkt an Google.

Rechnen Sie das gegen: 500 Euro Werbebudget plus 450 Euro Honorar sind 950 Euro. Aus den 17 Anfragen im günstigen Fall werden Anfragen zu je 56 Euro, aus den 6 im ungünstigen Fall Anfragen zu je 158 Euro. Die Agentur muss also den Preis pro Anfrage spürbar drücken, damit sie sich bezahlt macht. CuraWeb selbst schreibt, eine Betreuung lohne sich, wenn das Budget so groß ist, dass schon wenige Prozent Verschwendung mehr kosten als das Honorar, oder wenn die Zeit für die laufende Pflege fehlt. Unsere Einschätzung: Bei 300 bis 500 Euro Budget ist Selbermachen vertretbar, bei mehreren Tausend Euro eher nicht.

Wenn Sie eine Agentur nehmen, klären Sie vorher: Läuft das Konto auf Ihren Namen? Zahlen Sie das Budget direkt an Google? Bekommen Sie Anfragen und Anrufe berichtet statt Klicks? Wie lang ist die Mindestlaufzeit? Bei einem Prozenthonorar verdient die Agentur an jeder Budgeterhöhung mit, auch an unnötigen.

Woran Sie merken, ob es sich lohnt

Die Rechnung ist kurz: Eine Anfrage darf höchstens so viel kosten, wie Sie pro Auftrag verdienen, mal der Quote, mit der Anfragen zu Aufträgen werden. Ein Beispiel mit angenommenen Werten: Eine Badsanierung bringt 600 Euro Gewinn, jede dritte Anfrage wird ein Auftrag. Dann darf eine Anfrage bis zu 200 Euro kosten, und 80 Euro wären ein gutes Geschäft. Bei einer kleinen Reparatur mit 80 Euro Gewinn liegt die Grenze bei rund 27 Euro, und dasselbe Konto wäre ein Verlustgeschäft. Digitalaufbau kommt zum selben Schluss: Bei einer Badsanierung kann es gut passen, bei einer kleinen Reparatur eher nicht.

Dafür brauchen Sie Conversion-Tracking für Anrufe und Formulare, rund drei Monate Daten und die Frage an jeden neuen Kunden, wie er auf Sie gekommen ist. Anzeigen sind laut Digitalaufbau sinnvoll, wenn Sie schnell Anfragen brauchen, etwa bei einem neuen Standort, einer neuen Leistung oder einer Auftragsflaute. Ist Ihr Auftragsbuch auf Monate gefüllt, kaufen Sie mit Anzeigen vor allem Arbeit, die Sie nicht schaffen.

Wo Video hilft

Video ist hier ein Baustein. Ein Besucher, der über eine Anzeige kommt, kennt Ihren Betrieb nicht und entscheidet in Sekunden, ob er dem Auftritt traut. Ein kurzer Film, in dem Inhaber und Mitarbeiter in eigenen Worten zeigen, wie sie arbeiten, mit Untertiteln für den Fall, dass der Ton aus ist, kann das erleichtern. Dass er die Anfragequote einer Landingpage erhöht, ist für das Handwerk nicht belegt, es ist unsere Einschätzung. Wie das Einbinden klappt, steht in Video auf der Website einbinden.

Anzeigen auf YouTube sind etwas anderes: Dort sucht niemand aktiv nach einem Handwerker. Was das kostet und was der Film leisten muss, steht in YouTube-Werbung schalten: Was sie kostet und was das Video leisten muss.

Was Sie diese Woche tun können

Erstens: Rechnen Sie aus, was ein Auftrag Ihrer wichtigsten Leistung Ihnen bringt, und teilen Sie durch drei. Das ist Ihr Höchstpreis pro Anfrage.

Zweitens: Schauen Sie im Google-Konto nach, ob Anrufe und Formulare als Conversion gemessen werden. Wenn nicht, richten Sie das ein, bevor Sie einen weiteren Euro ausgeben.

Drittens: Prüfen Sie im Bericht über die Suchbegriffe, wofür Ihre Anzeige zuletzt tatsächlich lief, und schließen Sie die Begriffe aus, die nichts mit Ihrem Angebot zu tun haben.

Viertens: Bauen Sie für jede beworbene Leistung eine eigene Zielseite mit Ort, Telefonnummer und kurzem Formular. Eine Anzeige, die auf die Startseite zeigt, bezahlt den Besucher und lässt ihn dann suchen.

Starkefilme kommt einmal pro Quartal für einen Drehtag in deinen Betrieb, egal wo in Deutschland du bist. Aus einem Drehtag entstehen acht bis zehn fertige Videos, darunter ein Film für Ihre Zielseite und Clips für Ihre YouTube-Anzeigen, mit Untertiteln und in allen Formatvarianten. Schnitt und Technik sind dabei.

499 Euro pro Monat. Kein Drehtag ohne Vorbereitung, keine Vertragslaufzeit, kein Setup-Aufwand. Was ein klassischer Imagefilm im Vergleich kostet, steht auf der Seite zum Imagefilm.

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Quellen: Digitalaufbau, "Google Ads für Handwerker: was ein Klick kostet", Keyword-Daten von Google Ads vom 30.09.2026, umgerechnet zum EZB-Referenzkurs, Artikel vom 02.10.2026 (digitalaufbau.de); Google Ads-Hilfe, "Anzeigenrang", "Qualitätsfaktor für Suchkampagnen", "Keyword-Optionen", "Auszuschließende Keywords", "Conversion-Analyse" (support.google.com/google-ads, abgerufen am 15.10.2026); Google, "Google Lokale Dienstleistungen" (business.google.com/de/ad-solutions/local-service-ads, abgerufen am 15.10.2026); Anfragenfluss, 21.07.2026, und Ditella, 18.03.2026, zu Local Services Ads (Anbieterangaben); Act Marketing, "Google Ads Kosten Handwerker: echte Zahlen", Auswertung 25.08. bis 24.09.2026 (act-marketing.com); CuraWeb, "Google Ads Kosten 2026" (curaweb.de); Webdesign Wilsdruff, "Google Ads für Handwerker", 23.09.2026. Rechenbeispiele sind eigene Beispielrechnungen mit angenommenen Werten, Klickpreise und Anfragekosten sind Richtwerte.